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Ein Thriller zum nachdenken
Im Film geht es um Trevor, der seit etwa einem Jahr unter Schlaflosigkeit leidet. Er ist extrem abgemagert. Seine einzigen vertrauten Bezugspersonen sind seine Stamm-Hure und eine Kellnerin in einem Flughafencafe. Er arbeitet in einer Maschinenfabrik. Daher leitet sich auch der Name des Films ab. Nach einem Gespräch mit seinen Vorgesetzten, die ihn als Junkie im Verdacht haben, lernt er draußen beim Rauchen einen schwarzen gedrungenen Mann kennen. Sie kommen ins Gespräch. Er sagt ein anderer Kollege Trevors sei vom FBI verhaftet worden und nun sei er eingesprungen. Einen Tag später sieht Trevor ihn tatsächlich auf der Arbeit von weitem. Kurz darauf geschieht wegen seiner Unaufmerksamkeit ein fataler Unfall, bei dem ein Kollege seinen linken Arm verliert. Danach häufen sich die seltsamen Ereignisse in Trevors Leben. Alles sieht zunächst nach einer Verschwörung aus und er versucht herauszufinden, wer der geheimnisvolle Schwarze ist, den es scheinbar nicht gibt. Der Wagen des Mannes ist, bzw. war mal auf Trevor zugelassen und wurde vor etwa einem Jahr von Trevor als Totalschaden gemeldet. Die Kellnerin, mit deren Sohn Trevor sogar auf dem Rummel war, scheint plötzlich auch nicht mehr zu existieren. Am Ende des Films klärt sich auf, wer der Schwarze ist und warum Trevor seit einem Jahr gesundheitlich mehr und mehr am Ende ist...
Gute Schauspieler, top Story, echt sehenswert.
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